SchlossMagazin

Magazin für gehobenen Lebensstil in Bayerisch-Schwaben und im Fünfseenland. Exklusive, informative und spannende Unterhaltung für Leser mit Anspruch.

barre concept – Das Ballettstangen-Workout

Frauen aufgemerkt! Die Chancen, eure Traumfigur zu erlangen, sind wieder gestiegen, denn jetzt gibt es ein völlig neues Figurstyling für einen straffen Körper, das an das Balletttraining angelehnt ist. „barre concept“ heißt das Zauberwort. Es fördert die Muskelkraft, strafft den Körper, macht sehr viel Spaß und trainiert nicht nur effektiv die Problemzonen, sondern auch das Gehirn. Und gleichzeitig kann sich Frau als Ballerina fühlen und damit ei- nen vielleicht lang gehegten Mädchentraum wieder aufleben lassen.

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Mit diesem Workout-Programm werden alle Hauptmuskelgruppen, insbesondere an Bauch, Beinen, Armen und Po, wirksam geformt und gedehnt. Die Körperspannung wird verbessert und die gesamte Figur gestrafft. Nicht neu? Richtig, denn das „barre concept“ ist auch als „Lotte-Berk-Methode“ bekannt. Die Tänzerin Lotte Berk galt in den 30er-Jahren schon als „Fitness-Queen“. Also ist das „barre concept“ eine urdeutsche Erfindung, die lange Zeit in Vergessenheit geraten und auf Umwegen aus den USA wieder zu uns nach Deutschland gekommen ist.

Aber was genau ist „barre concept“? Nun, dabei handelt es sich um ein Workout vorwiegend an der Ballettstange, das Elemente aus dem Ballett, aus Pilates, Yoga und Gewichttraining enthält. Dieses spezielle Ganzkörpertraining verbrennt Körperfett mit gezieltem Muskelaufbau. Die Silhouette wird gestrafft – ein schneller und erfolgreicher Weg, um den Körper zu verändern. Oberstes Ziel ist der definierte Tänzerinnen-Körper!

„barre concept“ baut auf fünf Prinzipien auf:

1. Zentrierung der Körpermitte

Die erste Ballettposition und die Zentrierung der Körpermitte mittels Anspannung des Bauches ist die Grundstellung für alle Übungen an der Ballettstange.

2. Kontrolle

Die Qualität der Bewegung wird durch Kontrolle gewährleistet. Bewegungen werden immer kontrolliert ausgeführt, um Verletzungen zu vermeiden und optimale Ergebnisse zu erzielen.

3. Konzentration und Spaß

Konzentration ist besonders wichtig. Denn bei jeder Bewegung gibt es viele Einzelheiten zu beachten und man muss sich konzentrieren, um ein gutes Körperbewusstsein zu erlangen.

4. Präzision

Jede Bewegung hat einen Zweck und muss genau durchgeführt wer- den. Die Bewegungsabläufe sind klar und direkt.

5. Bewegungsfluss

Ein dynamischer Bewegungsfluss ist für alle Übungen wichtig. Ruckartige Bewegungen werden vermieden.

All dies zusammen fordert die Muskulatur in allen Bereichen und ver- bessert deren Kraft, Flexibilität, Ausdauer, Schnelligkeit und Elastizität. Durch den Wechsel zwischen dynamischen Übungsfolgen an der Stange und auf der Matte wird das Muskelgewebe in der ganzen Länge optimal trainiert. Gezielte Dehneinheiten steigern Elastizität und Durchblutung. Körpergefühl und Haltung werden verbessert, so dass die Übungen mit Leichtigkeit ausgeführt werden können. Ein positives Körpererlebnis bringt Spaß und Glücksgefühle.

Hier wird das „barre concept“ angeboten:
Ballettschule Götze & Werner GbR
Hauptstraße 24, 82256 Fürstenfeldbruck
Info: www.goetze-und-werner.de

Happy Moves
Dachauer Straße 36, 80334 München oder Arabellastraße 15, 81925 München
Info: www.happy-moves.de

Munich Poledance
Karlstraße 43, 80333 München
Info: www.munich-poledance.de

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