SchlossMagazin

Magazin für gehobenen Lebensstil in Bayerisch-Schwaben und im Fünfseenland. Exklusive, informative und spannende Unterhaltung für Leser mit Anspruch.

Eine App, die fit macht: Digital organisierte Fitness von Freeletics

Den inneren Schweinehund überwinden und mit Gleichgesinnten Schweiß, Tränen aber auch sportliche Erfolge teilen kann man jetzt über sein Smartphone. Möglich macht das seit Mitte 2013 das Münchner Unternehmen Freeletics, das bis heute rund sechs Millionen Mitglieder motivieren konnte.

Freeletics hat die Vision, jeden Menschen auf der Welt dabei zu unterstützen, physisch wie auch mental, sein volles Potential zu entfalten und damit zur stärksten Version seiner selbst zu werden. Geboten wird vor allem Motivation und ein Online-Fitness-Programm, das in der Grundversion kostenlos erhältlich ist und als individualisierte Version 80.- € im Jahr kostet. Die Übungen sind im Prinzip nicht neu, tragen aber hippere Namen. Aus Liegestützen werden Push-ups und aus Kniebeugen Squats. Entscheidend ist in allen Fällen, dass man sich bis zum Anschlag verausgabt. Was logischerweise bedeutet, dass das Programm nur für gesunde und sportliche Menschen geeignet ist und nicht für ältere, kranke oder ganz und gar unsportliche. Trainiert wird grundsätzlich ohne Geräte, das Programm kann theoretisch also an jedem Ort durchgezogen werden. Die Software enthält über 700 verschiedene Übungskombinationen. Das Herzstück von Freeletics bildet die Community. Damit der „freie Athlet“, wie Freeletics seine Kunden nennt, auch durchhält, wird nach einem Punktesystem trainiert. Durch die Vernetzung mit Facebook wird das Training quasi öffentlich und Erfolge werden ebenso wie im schlechtesten Fall Misserfolge von digitalen Kommentaren begleitet. Vorher-Nachher-Fotos kursieren im Netz, man stachelt sich gegenseitig an. Und man kann sich über Facebook zum gemeinsamen Sporttreiben verabreden.

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Informationen: www.freeletics.com

Foto: freeletics

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